Matthias Tschakert tritt Compound Law bei
Team

Matthias Tschakert verlässt Freshfields. Kommt zu Compound Law.

Wenn ein Wirtschaftsanwalt eine der prestigeträchtigsten Kanzleien der Welt verlässt, um zu einem Startup zu wechseln, horchen die Leute auf. Matthias Tschakert hat genau das getan.

Vom Magic Circle zu Compound Law

Freshfields Bruckhaus Deringer ist nicht irgendeine Kanzlei. Sie gehört zum “Magic Circle”, der Elite-Gruppe von Londoner Kanzleien, die den Gipfel des Rechtsberufs repräsentieren. Die Kanzlei berät bei den größten, komplexesten Mandaten der Welt.

Matthias verbrachte dort knapp zehn Jahre, führte komplexe Litigation-Mandate und Großprojekte, von grenzüberschreitenden Streitigkeiten bis zu internen Compliance-Untersuchungen. Er hatte die Karriere, den Ruf und die Sicherheit, die mit einer Magic-Circle-Laufbahn einhergeht.

Und er ging.

Warum das wichtig ist

Menschen verlassen Freshfields nicht auf eine Laune hin. Die Vergütung ist außergewöhnlich. Das Prestige öffnet jede Tür. Die Arbeit ist intellektuell anspruchsvoll auf Weisen, die nur wenige andere Umgebungen bieten können. Sich davon abzuwenden erfordert die Überzeugung, dass etwas Besseres existiert.

Dass Matthias zu Compound Law kommt, sendet ein klares Signal: Die Zukunft der Rechtsdienstleistungen wird nicht in den Türmen der traditionellen Großkanzleien gebaut. Sie wird von Teams gebaut, die bereit sind zu hinterfragen, wie juristische Arbeit erledigt wird, wem sie dient und was sie kostet.

Was er mitbringt

Knapp zehn Jahre bei Freshfields bedeuten knapp zehn Jahre Einblick in die höchsten Standards bei Litigation und Streitbeilegung. Komplexe grenzüberschreitende Streitigkeiten, Compliance-Untersuchungen, Krisenmanagement unter Zeitdruck. Die Art von Arbeit, bei der Präzision nicht optional ist und Fehler weitreichende Konsequenzen haben.

Seine Stärke liegt im Management von Projekten mit hoher Komplexität: klare Strukturen, effiziente Prozesse, belastbare Ergebnisse. Diese Erfahrung stärkt jetzt Compound. Unsere Mandanten bekommen Magic-Circle-Qualität ohne Magic-Circle-Ökonomie – ob bei Streitigkeiten, Compliance-Themen oder komplexen Vertragsverhandlungen.

Das größere Bild

Matthias kommt nicht trotz seines Freshfields-Hintergrunds zu Compound Law. Er kommt deswegen. Knapp zehn Jahre innerhalb des traditionellen Modells gaben ihm einen klaren Blick darauf, was funktioniert, was nicht, und was anders gebaut werden könnte.

Wir sind geehrt, ihn im Team zu haben. Und wir vermuten, er wird nicht der Letzte sein, der diesen Schritt macht.

Das könnte dich auch interessieren

Konrad Abraham tritt Compound Law bei
Team

Vom Unicorn-GC zu Compound Law. Konrad Abraham kommt.

Konrad Abraham kommt zu Compound Law nach seiner Zeit als General Counsel bei Gorillas. 15 Jahre In-House-Erfahrung trifft auf die KI-native Kanzlei.

Schnelle, günstige, gute Rechtsdienstleistungen
Einblicke

Die Lieblingslüge der Rechtsbranche: "Gut braucht Zeit"

Das Dreieck 'schnell, günstig oder gut - wähle zwei' bricht zusammen. Technologie verändert die Rechtsdienstleistungen.

Series B Legal Setup
Leitfäden

5 Zeichen, dass dein Legal Setup bei Series B scheitern wird

5 Warnzeichen, dass dein Startup-Legal Setup die Series B Due Diligence nicht übersteht. Behebe diese, bevor Investoren Fragen stellen.

Bereit loszulegen?

Kostenlos beraten